Hüttenbuch

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Markus Weiland aus Eichsfeld (15.08.2016, 21:42) Wir haben die Verwall Runde absolviert:
1. Tag St. Christoph über Maroiköpfe zur Kaltenberghütte ...essen dort nicht gut zu wenig und lieblos Einheitsessen für alle
2. Tag Reutlinger Weg zur Konstanzer Hütte
warme Dusche top essen auch gut
3. Tag über Fasultal Schafbicheljoch über Georg Prasser Weg zur Friedrichshafener Hütte moderne Hütte gemütlich nette Hüttenwirte
4. Tag wegen Schlechtwetter Gewitter auf der Hütte geblieben Gottesdienst auf der Friedrichshafener Hütte war toll
5. Tag Ludwig Dürr Weg bei widrigen Bedingungen Schnee Regen Geröll Nebel keine Sicht Steinschlag über Gletscher ohne Navi keine Orientierung waren froh an der Darmstädter Hütte mit nassen Schuhen anzukommen nach 9h tortour...Darmstädter Hütte sehr urig gemütlich Hüttenwirt Andi sehr freundlich und nett spricht alle mit Vornamen an toll warme Dusche essen super Lecker top Knödel
6. Tag Hoppe Seyler Weg über Kieler Wetterhütte harter Anstieg über Schneefelder und Geröll aber tolle Aussicht von Kieler Wetterhütte ...Niederelbehütte auch ganz nett Frühstück war top
7. Tag entspannt zur Edmund Graf Hütte gegangen
Hütte ist top aber Hüttenwirte unfreundlich und nicht kompetent...Essen war das schlechteste auf der ganzen Tour ohne Liebe einfach billig in Masse zubereitet (das können die anderen Hütten besser) Frühstück war eine Frechheit für 12€ uraltes Brot eine Sorte Wurst und Käse Müsli das wars...das war gar nix....
8. Tag zum Riffler Aufstieg 1,5h top Aussicht und dann Abstieg ins Tal nach Pettneu
dann noch 4 Tage Entspannung im Lechtal und mal mit der Seilbahn die Berge erklimmen ;)

Gruß aus dem Eichsfeld Thüringen DE
War eine tolle Erfahrung
Robert Wagner (19.05.2016, 23:27) Hallo Hanspeter
der Emil-Roth-Weg wird zu Beginn der Saison noch gekennzeichnet und beschildert und ist dann als Tagestour von der Konstanzer Hütte aus,oder oder als Übergang von der Heilbronner Hütte zur Reutlinger Hütte (Slbestversorgerhütte, AV-Schlüssel erforderlich) zu gehen.
Hans Peter Roersma (13.02.2016, 10:38) Gutentag Verwall Freunde!
Im Sommer möchte ich gerne wieder ein Tour machen in Verwall. Vielleicht kann einer Ihr mich informieren über:
- Emil Roth Weg: der weg wird/ist renoviert?
- Ludwig Durr weg, mit kleiner Gletscherquering: ist Seil auch benötigt?

Vielen dank,
Hans Peter, Niederlande
Thomas aus Vorarlberg (21.08.2014, 20:27) Wir wollten letzte Woche mit 5 Übernachtungen einen kleinen Teil des Verwallgebirges durchqueren.

Leider machte das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung und wir mussten nach der dritten Übernachtung, von der Darmstädter Hütte, nach St. Anton am Arlberg absteigen.

Gestartet sind wir von Pettneu auch die Edmund Graf Hütte. Eine Haus das sehr schön an einem kleine See liegt. Die Bewirtung der Hütte war sehr nett.

Am nächsten Tag bei Bewölkung und leichtem Regen weiter zur Niederelbe Hütte. Der Weg ist sehr schön und führt an einem See vorbei - auf oder bei der Schmalzgruben Scharte.
Leider sind die Zeitangaben etwas verkehrt. Wir kamen bei einem Schild vorbei auf dem eine Zeitangabe von 1 3/4 Stunde angegeben war. Nach ca. einer halben Stunde Gehzeit, oder etwas mehr, kam die selbe Zeitangabe zur Niederelbe Hütte noch einmal. Eines der von den beiden Schildern gehört weg.

Auf der Niederelbe Hütte angekommen, wurden wir sehr nett und fröhlich von der Hüttenchefin in Empfang genommen. Auch die Bewirtung war hier super und das Essen köstlich. Ochsenfetzen - zum empfehlen!

In der früh stieg mir im Gang richtung Gastraum bereits das Frühstück und der frisch gebrühte Kaffee in die Nase, herrlich! So fängt der Tag super an!!
Frühstücksbuffet ausreichend und vor allem lecker!!

Dann weiter auf die Darmstädter Hütte. Wetter bewölkt und wir entschlossen uns für den einfacheren und sicheren Weg bei wenig Sicht.
Auch dieser Weg war sehr schön, und ist bei freier Sicht sicher herrlich. Leider liefern wir in den Wolken.

Unter der Darmstädter Hütte liegt ein schön gelegener See an dem wir eine Rast einlegten und unsere Jause zu uns nahmen.

Am frühen Nachmittag stiegen wir dann zur Darmstädter Hütte auf.
Dort angekommen werden die Gäste persönlich von Andy dem Hüttenwirt in Empfang genommen.

Unglaublich das er alle Gäste den ganzen Abend und den nächsten morgen beim Namen anspricht...
Das Essen auf der Hütte war hervorragend. Die Haus ist für ihre Knödelvariationen bekannt die nach Andys Mama´s Rezept zubereitet werden.
UNBEDINGT KNÖDEL ESSEN!!!
:-)

Da das Wetter am nächsten Tag nicht mitspielen wollte, entschieden wir uns nach St. Anton ab zu steigen und die Tour im nächsten Jahr, bei hoffentlich besserem Wetter, zu wiederholen.

Auf allen Hütten hatten wir tolle Abende verbracht und nette Leute kennengelernt.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Thomas mit Astrid / Fabiola / Marcus
Andrea Piest aus Deutschland (18.08.2014, 23:35) Ja hallo wollte mich mal hier verewigen war noch nie auf der Heilbronner Hütte oder im Verwall

Aber Grüße da lassen :-D

Sektion Heilbronn

Andrea Piest
Johann Reiter (27.07.2014, 11:54) Wir hatten einen sehr schönen Abend auf der Konstanzer Hütte. Super leckeres Essen und ein sehr freundliches Team runden das Angebot ab.
Berta Müller (11.07.2014, 10:38) Waren gerade mit einer Gruppe im Verwall.
Die Konstanzer Hütte ist uns besonders mit ihrem sehr gutem Essen und der Gastlichkeit aufgefallen.
Wir kommen wieder.
Marius aus Wiesbaden (07.10.2013, 13:50) Waren Anfang September im Verwall, um die kleine östliche Runde zu laufen. Die Runde bietet viele herrliche Ausblicke und wilde Natur, es war jedoch noch reger Betrieb trotz der Jahreszeit, sodass man öfters jemand auf den Fersen hatte.

Dafür, dass das Gebiet vom Alpenverein doch sehr beworben wird, waren wir von den Hütten am Weg immer wieder enttäuscht.
Gerade bei Hütten, die vom Tal aus leicht zu erreichen sind und dementsprechend beliefert werden können(bestes Beispiel Konstanzer Hütte) waren Service als auch Angebot schlecht - warum lässt sich hier nur zwischen der teuren Halbpension und dem Bergsteigeressen auswählen? Für die Tagesgäste scheint es ja eine größere Auswahl zu geben..
Mal ganz abgesehen von den teils unfreundlichen Hüttenwirten, die einem dann bei Nachfragen barsch über den Mund fahren.

Eine kleine Anekdote dazu: Auf der Speisekarte steht Marillenkuchen mit Vanilleeis. Der Kuchen kommt, ohne Eis - auf Nachfrage lernen wir, dass es jetzt kein Eis gibt. Punkt. Aber der Kuchen kostet das selbe, "Es gibt ja hier nichts umsonst".

Und wenn dann auch noch die Wurstnudeln, -spätzle oder wie auch immer (beliebtes Bergsteigeressen) schlecht gekocht sind, wars das mit der Hüttengaudi.

Schön, dass es auch anders geht. EIn großes Lob an und für Andi, den freundlichen Hüttenwirt der Darmstädter Hütte. Nicht nur, dass er jeden Gast herzlich begrüßt und von Anfang an mit Vornamen anspricht (wie merkt er sich das bloß), nein, hier wird richtig gekocht, ein echter Familienbetrieb, nichts aus der Friteuse (so wie etwa auf der Niederelbehütte, der Geruch begrüßt einen dort direkt beim Betreten).
Meine absolute Empfehlung: Käseknödel in allen Variationen, hervorragend.
Leider war dann die Nacht unruhig, denn es wimmelte nur so von Spinnen über und in unserem Lagerplatz. Schließlich wurde ich auch von einer solchen, die mir über die Wange lief, geweckt - möglicherweise war auch der Wetterwechsel und die damit verbundene nasse Kälte mit Schuld an der Spinnenflut.
Klar, dass Hütten kein Sternehotel sind, sondern den Bergwanderer sicher durch die Nacht bringen sollen, ist bekannt und etwas anderes wünsche ich mir auch gar nicht.
Menschen, denen der Umgang mit Spinnen jedoch schwer fällt, sind für eine Hüttentour dann wohl nicht geeignet.

Zu den Wegen: Teils sind die Strecken hervorragend markiert, manchmal aber auch schon so verblasst, dass die Wanderung eher einer Schnitzeljagd gleicht. Gerade auf dem Weg von der Darmstädter Hütte zur Niederelbehütte über die Alternativroute zum Hoppe-Weg (Speichersee) lässt sich kaum mehr eine Markierung ausmachen.
Umgekehrt gibt es manchmal auch zu viele Markierungen, sodass man nicht so recht weiß, welcher Weg jetzt wohl gemeint ist - ärgerlich, wenn dann auf der Karte auch nicht mehr dazu herauszufinden ist. An entsprechender Stelle will die Sektion Konstanz nachprüfen und eventuell korrigieren, ein Lob für die zuvorkommende Geschäftsstelle.
Auch der Abstieg zur Darmstädter Hütte nach dem Kuchenjoch ist teils schlecht markiert.

Über das ein oder andere Schild an Kreuzungspunkten oder beim Passieren eines Jochs, das einen über noch verbleibenden Weg und Zeit informiert, hätte ich mich gefreut; leider gibt es soetwas kaum, anders als auf dem Lechtaler Höhenweg.

Und noch ein Tip: Für Reservierungen NICHT das Internetformular nutzen. Sollte das Wetter schlecht werden und ihr gezwungen sein, die Tour abzubrechen oder krank werden, sind die Reservierungsgebühren weg - umso mehr habe ich mich geärgert, als ich von anderen Wanderern erfuhr, dass diese ganz einfach telefonisch reserviert hatten, ganz ohne Anzahlung. Herrlich, diese Willkür, danke Sektion Innsbruck.
Matze (09.09.2013, 22:56) Hallo!
Wir waren letztes Wochenende im Verwall unterwegs. Es ist echt ein schönes Gebiet!
Besonders hat mir/uns am Samstag der Hoppe-Seyler-Weg gefallen. Hier ist man fast alleine unterwegs und die Landschaft/Tierwelt/Aussichten sind super! Ein "zeitiger" Start ist ratsam, denn dann kann man alles in angemessener Form geniessen. (Der frühe Vogel fängt den Wurm...)
Auch die Darmstädter Hütte mit ihrem "fähigen" Wirt ist zu empfehlen.
Es waren rundum 3 TTT (Tolle-Touren-Tage) und die Lust auf mehr Verwall ist auf jeden Fall da!
Johanna Schilling aus Oberhausen (02.09.2013, 15:44) Mit 2 Kindern (die Jüngste erst 2) haben wir letzte Woche nur eine kleine Runde über Konstanzer Hütte, Neue Reutlinger Hütte und Kaltenberghütte gedreht. Trotz viel Regens wars superschön. Probleme hat uns nur der Weg von der Reutlinger zur Kaltenberghütte bereitet. In unserer Karte und auch auf den Karten auf der Konstanzer und der Neuen Reutlinger Hütte ist noch der alte Weg oberhalb der Sasseiner Alp eingezeichnet. Der ist aber zugunsten der neuen Wegführung über die Sasseiner Alp und den Forstweg zur unteren Bludenzer Alp aufgegeben worden.

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